BMWi-Geschäftsanbahnung Italien 2014

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Ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für deutsche Unternehmen aus dem Sektor Gesundheits- und Pflegewirtschaft. 

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Vom 17. bis 19. Februar 2014 nahm eine Delegation von 18 deutschen Unternehmen aus dem Sektor Gesundheits- und Pflegewirtschaft an der Geschäftsanbahnungsreise nach Italien teil. Das Projekt gehört zum Markterschließungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und zielt darauf ab, deutsche Unternehmen bei ihrem außenwirtschaftlichen Engagement in Form von gezielten Geschäftskontakten auf dem italienischen Markt zu unterstützen.

Die Geschäftsanbahnungsreise nach Rom, Mailand und Trient enthielt u.a. folgende Programmpunkte:

  • Informationsveranstaltung mit Vorträgen des deutsch-italienischen Rechtsanwalts Marco Rampf, des spezialisierten Steuerberaters Marcos Maillmann, der Gesandtin der Deutschen Botschaft in Rom Frau Martina Nibbeling-Wießnig, sowie Beiträgen durch Vertreter einschlägiger Gesundheits- und Pflegefachverbände wie AIOP, ARIS, FIASO und ANASTE
  • Präsentationsveranstaltung mit Vorstellungsvorträgen aller Delegationsteilnehmer vor fachspezifischem Publikum
  • B2B-Treffen mit 100 italienischen Unternehmen und Institutionen und insgesamt 132 Vertretern 
  • Vorträge und Networking im Innovationscluster Trentino Sviluppo SpA
  • Technical Visit mit Fachvorträgen im Zentrum für Protontherapie in Trient

Die Teilnehmer sprachen sich positiv bis sehr positiv für die Projektorganisation insgesamt aus. Der Großteil gab zudem durchweg positive Bewertungen, was die Qualität und Quantität der Geschäftspartnertreffen betrifft.

Warum der Zielmarkt Italien?

Im Sektor Gesundheits- und Pflegewirtschaft ergeben sich in Italien vor allem bei der Modernisierung von Klinik- und Pflegeeinrichtungen sowie z.B. in der Medizintechnologie interessante Chancen.

Es besteht ein grundsätzlicher Bedarf an elektromedizinischen Geräten, Instrumenten und Apparaten der neuesten Generation, aber auch an Orthopädietechnik und Prothesen. Die steigende Nachfrage nach Computertomographen, Ausrüstungen für Positronen-Emissions- Tomographie sowie Geräten für die Intensivmedizin und Kardiotherapie spiegelt die Tendenz der zunehmende Nutzung von ICT im italienischen Gesundheitssektor wider. Italien steht außerdem weltweit an dritter Stelle bei Organspenden, was die Nachfrage nach neuesten Technologien und Ausstattung zur Organtransplantation erhöht.

Für deutsche Unternehmen sind dies ideale Voraussetzungen für einen gelungenen Markteintritt im Sektor Gesundheits- und Pflegewirtschaft.  Italien importiert schon jetzt über 90% der Medizintechnik, wobei Technologien und Ausrüstungen made in Germany über eine starke Marktstellung verfügen und für Qualität und Zuverlässigkeit stehen. Die Aussichten auf einen erfolgreiche Geschäftsanbahnung sind folglich positiv.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen benötigen, und registrieren Sie sich hier kostenlos auf unserem Portal.

 

Ansprechpartner für die Geschäftsanbahnung Italien:

Frau Verena Karl, Büro Rom
Tel.: +39 06 390 311 90
Email: verenakarl(at)sbs-business.com

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